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Die Seele des Wassers

Um das Wasser ranken sich seit Jahrhunderten

zahlreiche Mythen und Geschichten  um Monster,

utopische Städte und heilende Wirkung.

 

Seefahrer erzählten bei ihrer Heimkehr von Riesen-Kraken

und See-Ungeheuern, Platon schwärmte von Atlantis, der sagenumwobenen Stadt.

 

Gläubige Menschen sind fest davon überzeugt, dass geweihtes Wasser eine heilende Wirkung auf den Menschen haben könnte.

 

Einige dieser Mythen wurden mittlerweile von Wissenschaftlern bestätigt, andere widerlegt. Manche jedoch schafften es, ihren Zauber bis in die heutige Zeit zu erhalten - und die Menschen weiter in ihren Bann zu ziehen. 

 

Fitness für Körper und Geist - Aromatisiertes Wasser
Quelle in Benirrama Costa Blanca

Quelle von Lourdes in Frankreich

Im äußersten Süden Frankreichs, am Fusse der Pyrenäen, liegt der Wallfahrtsort Lourdes. Von dort hört man unglaubliche und spannende Geschichten. Angefangen hat es 1858 mit der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous in der abgelegenen Grotte von Massabielle erschien ihr achtzehn Mal die Gottesmutter Maria. 

 

Bernadette sagte:

 

“Manche nehmen das Wasser wie ein Medikament…

Aber man muss glauben und man muss beten:

dieses Wasser hat ohne Glauben keine Wirkung.”

 

 

Seither pilgern Christen aus aller Welt an diesen Ort,

wo zahlreiche, medizinisch nicht erklärbare Heilungen geschahen.

 

Von den zahllosen gemeldeten Heilungen

wurden von kirchlicher und medizinischer Seite

 

bis heute 66 offiziell als Wunderheilungen anerkannt.

 

 

Wasser ist der Urstoff des Lebens. 

 

Wasser ist Leben –

ohne Wasser könnte kein Lebewesen

auf unserem Planeten existieren.

 

Wasser spielt auch in unseren täglichen Ritualen eine wichtige Rolle: Wir waschen uns damit, umhüllen uns mit seiner wohligen Wärme wenn wir ein entspannendes Bad nehmen, wir trinken davon, leben davon.

 

Der japanische Autor, Forscher und Unternehmer Dr. Masaru Emoto geht davon aus, dass Wasser auf verschiedene Formen von Energie reagiert.

 

Laut Dr. Emoto kann sogar das menschliche

Bewusstsein die Struktur von Wasser beeinflussen.

 

Was für eine faszinierende Vorstellung!

 

Wir selbst bestehen zu etwa 70 Prozent aus Wasser;

auch der Planet Erde ist zu 70 Prozent davon bedeckt.

 

Wasser durchzieht in einem beständigen Kreislauf alles Leben -

sei es unseren Körper, sei es den Planten Erde.

 

Wasser kann also alle Informationen in sich aufnehmen und sie weiter tragen. Der Regentropfen, der auf ein Blatt fällt, nimmt etwas von diesem Blatt in sich auf, dann vom Gras, vom Erdboden. Wundert es uns, dass der Lebensstoff Wasser auch auf unsere menschlichen Lebensäußerungen reagiert?

 

Masaru Emoto verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt.  

 

„Was ist Energie?”, fragt der kleine Doktor aus Japan mit dem hintergründigen leisen Lächeln. „Energie ist Schwingung”, informiert er. Die Atomkerne schwingen nämlich. Überhaupt schwingt alles, denn alles ist in Bewegung. Das können wir Menschen zwar nicht sehen, aber das Wasser zeigt es uns.

Es macht Schwingungen sichtbar.

 

Auch Masaru Emoto macht Schwingungen sichtbar. Mit Wasser. Der Doktor der alternativen Medizin friert je 50 Wassertropfen ein und vergrößert die Eiskristalle um das 500-fache. 

 

Wassermoleküle haben die Eigenschaft, sich in immer neuen Kombinationen zu Molekülketten (engl. cluster) zusammenzuschließen. Diese Cluster können offenbar in unterschiedlicher Weise durch ihre Umgebung geprägt werden und so sehen wir die unterschiedlichsten Kristall Formationen. 

 

Wasserkristal Lourdes Masaru Emoto, Kerstin Mais
Wasserkristal Lourdes von Masaru Emoto

 

Emoto machte nicht nur einen Versuch, sondern viele.

 

In zwölf Jahren Forschungsarbeit untersuchte er nicht

nur die Wirkung von Musik auf Wasser, sondern auch von Gedanken und Worten.

 

Es mag unwahrscheinlich klingen - aber eine Flasche mit der Aufschrift "Danke" ergab - auch im Wiederholungsfall - ein ganz anderes Kristallisationsbild als eine mit der Aufschrift "Du Narr".

 

"Machen wir es gemeinsam!"

ergab ein schöneres Bild als der Befehl: "Tu es!".

 

„Trinken Sie bloß kein Wasser aus Tokio”, warnt der Wasserforscher. Richtig, das Foto des Tokioter Wasser sieht schrecklich aus. Dr. Emoto zeigt noch viel mehr Fotos von Wasser aus allen Teilen der Welt. Wasser aus Denver und New York (das ist gut), Wasser von Niagara-Fällen (herrlich), Wasser aus London und Berlin.

 

„In Deutschland ist das Wasser hart,

deshalb sind die Deutschen so steif”, sagt er.

 

Warum Japaner so wunderbar sanft lächeln können, hat Dr. Emoto seinen steifen deutschen Zuhörern übrigens auch erklärt. Es liegt am Wasser. In Japan ist es meistens schön weich.

 

Auch Wasser aus dem Trinkglas des Dalai Lama hat Dr. Emoto schon eingefroren. „Es hatte wunderschöne Kristalle”, schwärmt er. „Wasser, das klare, sechseckige Kristalle ausbildet, hat eine hohe Vitalität”, erklärt der Alternativmediziner.

 

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Wasser dagegen, das keine Kristalle mehr ausbilden kann – zum Beispiel gechlortes Wasser – besitzt keine Vitalkraft mehr. Weil Wasser lebendig ist und jede Form von Schwingungen aufnehmen und weiterleiten kann, lässt sich Wasser auch verändern, meint Dr. Masaru Emoto.

 

Zum Beispiel durch Musik.

 

Spielt man Wasser Beethovens Schicksalssymphonie vor, dann blühen die Wasserkristalle richtig auf, freut sich Dr. Emoto.

 

„Die Moldau Symphonie hilft gegen Stress, Schwanensee macht lange Kristalle und ist gut für Gelenke”, weiß der Wasserforscher.

 

Überhaupt sei Musik das beste Schmerzmittel.

Die Apotheken sollten statt Medikamenten CDs verkaufen,

regt Herr Emoto an und lächelt sanft.

 

Weil sich Wasser Schwingungen merkt, reagiert es auch auf die Schwingungen von Bildern und Worten. Das Wort „Danke” macht einen schönen Kristall, „instand foot” einen sehr eckigen und das Wort „war” (Krieg) macht eine Explosion im Wasserkristall, weiß Emoto. Auch in Namen der fünf großen Religionen machen sehr schöne Kristalle, hat der Wasserforscher herausgefunden.

 

„Wasser, das Liebe und Dankbarkeit gesehen hat,

ist wunderschön”, schwärmt der Japaner.

 

Mit dem Tokioter Wasser ( erinnert euch, es hat kein Kristall) hat Emoto die Probe aufs Exempel gemacht und es von Menschen liebevoll besprechen lassen. „Wir lieben dich, wir passen gut auf dich auf”, sagten die dem Glas Leitungswasser. Natürlich hatte es dann respektable Kristallzacken.

 

Dr. Masaru Emoto sagt von sich selbst,

schon viele kranke Menschen mit Wasser geheilt zu haben.

 

„Krankheit selbst fußt auf negativen Gedanken”,

 

weiß er und nennt Beispiele:

Ständiger Ärger schlägt sich auf die Leber nieder,

Angst schädigt die Nieren, Einsamkeit macht Alzheimer.

 

Für Emoto besteht kein Zweifel daran, dass schlechte Gefühle der Ursprung aller Krankheit sind. Deshalb besteht für ihn auch kein Zweifel daran, das man mit Liebe nie krank wird.

 

So viel Liebe und Dankbarkeit wie möglich zu fühlen,

sei das Wichtigste überhaupt.

 

„Geben Sie dem Wasser Liebe und Dankbarkeit

und trinken Sie es”, predigt Emoto.

 

 

Wasserglas auf Herz - Liebe - Untersetzer - Kerstin Mais
Wasserglas auf Herz - Liebe - Untersetzer

 

 

Emotos Forschungen zeigen uns augenfällig,

welche Macht die Gedanken haben und wie sehr

wir mit allem, was wir fühlen, denken, reden und tun, unsere Umgebung beeinflussen -

sei es die mitmenschliche oder die scheinbar unbelebte.

 

Die gefühlsmäßigen Inhalte unserer Gedanken senden wir beständig aus - und ziehen dadurch entsprechende Wirkungen und Geschehnisse an.

 

Wir beeinflussen uns durch unsere

Gedanken und Gefühle wieder selbst.

 

Es ist also nicht unwichtig, mit welchen Gedanken und Gefühlen wir z. B. einen Apfel in die Hand nehmen, wie wir ihn essen.

 

Es ist von Bedeutung,

mit welchen Gedanken und Empfindungen ein Nahrungsmittel angebaut, mit welchen es geerntet und weiter verarbeitet wird.

 

Sind wir in Gedanken überhaupt bei dem, was wir tun?

 

Wenn nicht, dann geben wir der Arbeit, die wir gerade tun, oder dem Wort, das wir gerade aussprechen, als Information die abschweifenden Gedanken mit, die uns gerade durch den Kopf gehen. Und die dahinter liegenden Gefühle.

 

Für alles, was wir aussenden,

sind wir verantwortlich und niemand sonst.

 

Es lohnt sich also, bewusst durch den Tag zu gehen.

Der Mensch hat es in der Hand, die Erde beständig zu schwächen und zu zerstören - oder sie zu blühendem Leben zu erwecken.

 

 

Masaru Emoto hat erstmals die Kristalle von gefrorenem Wasser fotografiert.

 

Unter schwierigsten Bedingungen entstanden atemberaubende Aufnahmen von Wasser aus der ganzen Welt - faszinierende Impressionen, die uns die Sinne und Herzen öffnen für die tief greifende Botschaft von Worten, Gedanken und Gefühlen.


Die Ansätze von Dr. Emoto

wurden in wissenschaftlichen Kreisen allerdings nie anerkannt.

 

Einige finden seine Ergebnisse kontrovers, andere bemängeln die Unwissenschaftlichkeit seiner Methoden.

 

Die Frage nach der Gültigkeit

seiner Ergebnisse bleibt daher offen.

Aber könnte nicht doch ein wahrer Kern

in seinen Erkenntnissen liegen? 

 

Aber jetzt mal ehrlich:

Ist es wirklich wichtig,

ob die Ergebnisse von Dr. Emoto stichhaltig sind?

 

Die Idee, dass eine positive Einstellung mehr Glück

und positive Energie wie ein Boomerang zu Dir zurück bringt,

können  wir von doch ganzem Herzen  unterstützen.

 

Und dass wir unsere Umwelt und alle Lebewesen

darin gut behandeln, sollte die Grundregel unseres Lebens sein, von der die ganze Welt nur profitieren kann.

 

Stell Dir vor, wenn Gedanken diese Macht über Wasser haben, was sie dann für eine Wirkung auf uns haben könnten.

Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers

 

Dr. Masaru Emoto hat mit seiner Forschung bewirkt,

dass viele Menschen das Element Wasser

mit anderen Augen sehen.

 

Er hat mit seinen Ergebnissen auch uns und unsere Arbeiten, sowie deren Anwendungsgebiete bestätigt. Und das nicht nur im Bereich der Wasserenergetisierung.

 

Durch ihn wurde die Macht der Gedanken auf das Wasser bestätigt, und er hat auch den Rest der Wissenschaft ein wenig die Augen geöffnet. Zumindest wird anerkannt, dass da etwas dran sein könnte.

 

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